
Du suchst einen Food-Texter, um eure Food-Marke noch erfolgreicher zu machen, bspw. via E-Commerce?
Ihr möchtet Konsumenten und Handel begeistern, und das in einem wettbewerbsintensiven Markt?
Content
Ihr braucht unternehmerisch-strategisches Denken kombiniert mit starken Ideen?
Fragt mich.
Als freier Food-Texter kenne ich die Lebensmittel- und Getränke-Branche sowie vielleicht sogar euer Thema sehr gut. Von Nutrition bis Kulinarik.
Von der Managementberatung über Kampagnen bis zu Messe- / POS- / Vkf- / FMOT- / eCommerce- / Blog- / CRM-Ideen kannst du bei mir alles anfragen. B2C und B2B. Denn wichtig ist, was unter Haube steckt. Also unter der Cloche. Oder unter der Kochmütze.
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About
Stefan Golling, Köln. Seit 2011 unterstütze ich freiberuflich Unternehmen bzw. Agenturen mit kreativen Ideen, Konzepten und (textlichen) Umsetzungen rund ums (Online-)Marketing. Vorher: 1998 mit Radiowerbung in Stuttgart gestartet, 2000 als Junior-Werbetexter zu Publicis München, 2001 Counterpart Köln, 2002 als Copywriter zu Red Cell Düsseldorf (heißt heute Scholz & Friends), dort ab 2007 Creative Director.
100+ Marken betreut
Bitte frage nach Referenzen aus deiner Branche, deinem Marktsegment und deiner Zielgruppenstufe. Das halbe ABC kommt locker zusammen, wie ein orangefarbenes Getränk mit A, Käse mit B, Bananen mit C, ein Drink mit C etc.












Inhalt
Mein Rezept für gute Food-Texte
- Food-Erfahrung in vielen Kategorien
- Marketing-Allroundwissen, inkl. Markenführung
- Einfühlungsvermögen in verschiedene Zielgruppen (Endkonsumenten, Handel)
- Riesige Bandbreite an Tonalitäten (bei genussvollen Schokoladewaren braucht man einen anderen Sound als für Fitness-Food oder Plant-based Alternativen zu Fleisch- und Wurstwaren)
- Kreativität, um die Zielgruppen zum Kauf zu verführen
- For the records: Ich kann kochen, backen und fermentieren
Food-Texter-Expertise
Ein erfahrener Food-Texter kennt sich mit allen Verarbeitungs- und Wertschöpfungssstufen, Marketingzielen sowie Kommunikationsmaßnahmen der Lebensmittelindustrie aus:
- Werbekampagnen & Online Marketing: Hier zählt nicht nur die frische Idee, sondern auch die Umsetzbarkeit in den gebuchten Media-Kanälen.
- Handelsmarketing: Anzeigen für die LZ, Onepager für den Vertrieb
- Shopper Marketing: POS-Materialien, Ads in Apps von Retailern
- Packaging-Texte: Der First Moment of Truth ist im Handel die Verpackung, auch da sollten verkaufsstarke Texte draufstehen.
- Website-Konzepte: Mit welchen rationalen und emotionalen Argumenten vermarktet man eine Marke an die Zielgruppen? Hier ist laufende Optimierung gefragt, vor allem mit eigenem Shop.
- Online-Shop-Texte: verkaufsstarke Texte für ein eigenen Shop, Amazon und Google.
- Content Marketing: Themen-Ideen als Quelle für PR-Artikel, Blog-Artikel, Newsletter u.v.m. Manchmal gehört da auch Rezeptentwicklung dazu!
- Social Media: Ideen für Postings, Videos und für Influencer-Kampagnen
- Nachhaltigkeitskommunikation: Die sensible Kommunikation des Kundennutzens von nachhaltigen Projekten bzw. Produkten
- B2B-Marketing & B2B-Leadgenerierung: Kundengewinnung für Angebote von Halbfabrikaten und Food Ingredients
- Messe-Konzepte: z.B. FiE und IFFA
Diese Erfahrungen als Food-Texter bekommt ihr bei mir
- Große (Omnichannel-)Werbekampagnen für z.B. Alkoholika
- Websites für Endkonsumenten-Marken inkl. Shop und Amazon
- Umfangreiche Blogs für Endkonsumenten-Marken (inkl. SEO & teils Rezeptentwicklung), inkl. Content-Marketing-Beratung
- Markenentwicklung bzw. -relaunch inkl. Website für globale (kleine) Food Ingredients Marke
- Relaunch internationale Website für großen Food Ingredients Distributor (zzgl. Messekommunikation & CRM)
- Website für konzerneigenes Nachhaltigkeitslabel
- Nachhaltigkeitsbericht für mittelständischen Food-Konzern
- Vermarktungsstrategie für Functional Ingredients (EU Health Claim)
Jetzt anfragen
Magazin
- UTM-Parameter: Zähme das Monster

- KI auf dem Laptop: Kosten sparen, Compliance vereinfachen

- Fractional CMO: kleines Invest, große Wirkung

- Instagram: Bilder, Videos, Formate für Frustrierte

- Vibe Coding mit dem Google AI Studio: In diese Fallen kann man tappen

- Abo statt Frust: Honorarvereinbarungen (Retainer)

- (Nicht-)KI-Bilder kennzeichnen bzw. erkennen: Content Credentials, SynthID & EU-AI-Icons

- Die beste KI

- Markenidentität trotz KI-Nutzung konsistent halten: Tipps, Anregungen & Finetuning

- LLM-as-a-Judge: KI-Modelle als Bewertungsinstanz

- MCP: Die Universal-API der KI-Welt

- Human in the Loop: So schlägt die KI das „gefürchtete“ Atari-Schach

- Longevity Marketing: So finden Kunden und Marken zusammen

- Projektmanagement im Marketing: PRINCE2 oder V-Modell® XT?

- Marketing-Digitalisierung: Mehr als nur Software und Automatisierung

- Öffentlichkeitsarbeit: Instrumente, die auch Digital und Social funktionieren

- Employer Branding Kampagnen: Darum solltest du viel mehr KPIs messen

- Recruiting: Vom Employer Branding zum Job Content Branding

- Marketing Automation: 3fach gedacht, plus Customer Experience

- UX-Writing Crashkurs: Do’s und To do’s

- Social-Media-Management-Workflow? Mehrsprachig!

- Website-Audit-Planungshilfe

- KI-Agenten: talentierte Helferlein

- Prompting aufgeschlüsselt: Vieles ist unsichtbar

- KI-Bildgenerierung: SVG, Diffusion oder GAN?

- LLMs verstehen: Token und Vektoren als Dashboard

- Claude: Was kann die KI von Anthropic?

- Performance Marketing: Leistung braucht Kreativität

- Marketingberatung: Erst das Rezept, dann ans Werk

- Social Selling: Hallo wer? Oder Ja gern?

Was ist ein Food Texter?
Ein Food-Texter ist ein Werbetexter, der sich Marketingmaßnahmen für die Lebensmittelbranche ausdenkt und betextet. Lebensmittel sind gleichzeitig lebensnotwenig und beliebig austauschbar, wodurch das Marketing komplex ist. Aus diesem Grund ist die Markenführung besonders wichtig. Vor allem muss der Food Texter den Spagat zwischen integrierter Markenkommunikation an Endkonsumenten sowie Verkaufsförderung an B2B- und Handelskunden beherrschen. Während Social Media für die Endkonsumten aus TikTok-Videos bestehen kann, ist Social Media für B2B-Kunden der gleichen Marke seriöser LinkedIn-Content.
Food-Texter schreiben manchmal auch an Kochbüchern mit, also am „drumherum“. Rezepte bzw. Rezeptentwicklung ist ein Fall für die Versuchsküche.
Was macht ein:e Food Texter:in, wenn es wirklich um Food geht?
Bei Food geht es um Taste, also um Geschmack. Im Wortsinn. Mir ist bei einem Projekt aufgefallen, dass Google sehr stark nach Sensorik bzw. Geschmacksbeschreibungen achtet und diese gern als Meta Description herauszieht.
Das ist aber auch aus Konsumentensicht richtig und wichtig, denn mit Food-Werbung sind wir immer vor einem „Moment of Truth“ beim Konsumenten, den wir nicht begleiten können:
Schmeckt’s dem Konsumenten, oder nicht?
Diese Geschmackswahrnehmung können Food-Texter steuern. Mit Worten. Indem wir die sensorischen Eigenschaften hervorherben, die a) begehrlich sind und b) differenzieren. Die Grundlage dafür sind die Daten bzw. Tasteing Notes aus eurer Produktentwicklung bzw. Sensorik-Labor. Erfahrungsgemäß übernimmt der Konsument die Geschmacksbeschreibungen, mit denen wir ihn „inspirieren“. Anspruchsvoll wird es allerdings, wenn dein Produkt nicht so schmeckt, wie man es erwarten würde. Der Klassiker ist Cola, die nicht nach Atlanta schmeckt. Hier sollte man den Konsumenten vorwarnen.
Du brauchst ein Sensorik-Panel? Ich kann dir einen sehr guten Dienstleister empfehlen, der auf Wunsch mit einem Truck zu dir fährt.
Was ist ein freier Food-Texter?
Ein freier Food Texter ist nicht bei einer Werbeagentur, Digitalagentur oder einem Lebensmittelkonzern angestellt, sondern freiberuflich tätig. Der Vorteil ist der flexible Einsatz. Daneben sind freie Food Texter oftmals in mehreren Branchen unterwegs, wodurch Querschnittwissen aufgebaut wird. Dieses Transferwissen bringt neue Impulse. Um Kapazitäten dauerhaft zu sichern, ist ein Retainer ratsam.
Was ist ein Food Content Creator?
Ein Food Content Creator ist eine Social-Media-Personality, die sich auf den Bereich Lebensmittel spezialisiert hat. Beispiele sind Koch- und Backinfluencer, Rezepteblogger, Lebensmitteltester und auch Fitness-/Sport-Influencer. Die üblichen Plattformen sind TikTok, YouTube, Instagram – oder ganz traditionell der eigene Food-Blog. Food Influencer kann man durchaus nicht nur im B2C, sondern auch im B2B-Bereich einsetzen; man sollte allerdings vorher genau checken, wie groß die Bekanntheit der Leute wirklich ist. Der Spaß ist relativ teuer, da muss man sich überlegen, ob man einen harten ROI einplanen will oder ob man es vor allem fürs Branding macht.
