Online-Marketing-Consulting für Marken, denen die Ideen ausgehen

Dein nächster Schritt?

Strategie, Team-Upskilling und Performance-Optimierung für starke Unternehmen, die stärker werden wollen

Vor welchen Herausforderungen steht ihr?

  • Eure Online-Marketing-Strategie hat viele Jahre wunderbar funktioniert, doch jetzt gehen die Zahlen in den Keller, und das trifft B2C, B2B, B2B2C, B2X unterschiedlich:
    • Wirtschaftskrise in Deutschland: Harter Wettbewerb, teure Cost per Lead / Sale. Es sind nur noch zwei Stück Kuchen da, und die will jeder haben.
    • Google Ads performen nicht mehr: Klicks teuer, kaum Leads
    • Social performt nicht mehr: Organisch ist tote Hose, Followerzahl stagniert, Interaktion mau.
    • Website performt nicht mehr: Dank Google-KI, Chatty, Perplexity ist dein Traffic eingebrochen, und weil die Leute ihre Zeit woanders verbringen (Doomscrolling, Mau-Mau spielen in der Kneipe, Podcast-Berieselung)
    • Shop & Amazon: vom Wettbewerb überholt, im Ausland fast blank, von Retouren geplagt, und von Kosten für Ads frustriert
    • Die Customer halten sich nicht an die von euch gewünschten und geplanten Customer Journeys, sondern steigen vorher aus
    • Der Customer Lifetime Value ist messbar, und zwar leider messbar. Besser man hätte ihn nicht gemessen und ihn schon gar nicht mit den Akquisekosten verglichen.
    • Eure KPIs geben euch ein gutes Gefühl, aber ihr wisst, dass das Gefühl trügt. Das könnte am KPI-Setup liegen.
  • Ihr braucht möglicherweise:
    • Zuerst: Eine ganzheitliche Ist-Analyse über alle Kanäle, inklusive Traffic / Suche, Website, Performance, Social und ggf. Markenwahrnehmung. (Gibt es hier!)
    • Digitale Sichtbarkeit: Reichweite (in den richtigen Zielgruppen mit den passenden Botschaften) stärkt die Marke. Markenstärke schafft Vertrauen, und Vertrauen ist ein „Transaktionsbeschleuniger“. Welche Cola-Marke fällt dir ein? (Ist ein schlechtes Beispiel, ich weiß, aber das Prinzip ist überall gleich). Digitale Sichtbarkeit erreicht man Outbound (u.a. Werbung wie SEA, Display, Demand Gen, Paid Social…), Organic Social und Inbound (SEO / GEO / AEO).
    • Digitale Performance: MQL, SQL, Sales. In hoher Qualität, mit wenig Nachbearbeitungsaufwand, mit wenig Frust, und zu akzeptablen Kosten (was in $CURRENT_YEAR – ja, ich meine das als Nerd-Witz – nicht immer vorhersehbar ist). Mittels Conversion-Optimierung (CRO) werden wir versuchen, die Kundenzahl zu steigern und die Akquise-Kosten zu senken, und im E-Commerce ggf. Warenkörbe „anzufetten“. CRO ist aus meiner Sicht ein Kreativ-Thema (User Experience dreht sich um den User), das Daten als Inspirations- und Verifikations-/Falsifikationsquelle nutzt. Data Science spielt mit rein.
    • Jeder Touchpoint ist ein guter Touchpoint: Natürlich denken wir alle in Funnels, Oben, Mitte, Unten, aber letztlich finden wir es ziemlich cool, wenn „aus dem Nichts“ jemand Kunde wird, ohne Lead-Nurturing-Gedöns. Und auch wenn wir in unserem CRM „Ghosts“ haben, also Nichtreagierer, heißt das nicht, dass uns nicht wahrnehmen (Beispiel: Ich lese die meisten Newsletter, die an mich gehen, aber die Öffnung wird nicht übermittelt. Pech gehabt!)
    • Und vielleicht ist Antwort: Online allein reicht nicht. Oder was denkst du, warum du D2C-Brand-TV-Spots im linearen Fernsehen siehst, und Listings / Zweitplatzierungen im Handel aufploppen.
  • „More of the same“ ist also keine Lösung

Wie können wir den Knoten durchschlagen?

  • Schritt 1: Ihr wisst (und habt) akzeptiert, dass ihr etwas ändern musst. Das ist im Online-Marketing ohnehin klar, denn es ändert sich ständig was. Die Frage ist nur, ob ihr akzeptiert habt, dass Change bzw. Transformation Dinge ändern wird, möglicherweise auch in Arbeitsweisen, Rollen etc.
  • Schritt 2: Assessment des Status quo. Für mich beginnt Online-Marketing-Beratung mit einer relativ leeren Tabelle, in der wir den Ist-Zustand erfassen. Hier geht es um den eigenen Stand der Dinge, und zusätzlich um den Wettbewerb (immer eine bittere Sache), und darüberhinaus um alles, was außerhalb von Online stattfindet.
  • Die Schritte danach: Wir schauen, was ihr
    • Mit Bordmitteln im Team hinbekommt, also „Low Hanging Fruit“, für die man eigentlich gar keine Strategie braucht
    • an der Strategie ändern könntet, um dann in Tests / Experimenten auszuprobieren, was funktioniert. Mögliche Maßnahmen: Wie sieht’s mit Inbound / CRM / Bestandskunden / Loyalty / Vertrieb aus? Wie sieht’s mit Internationalisierung aus? Wie sieht’s mit Performance (Social) Marketing aus? Was ist mit Thought Leadership? Müsst ihr LinkedIn und Instagram als GEO- Kanäle ausbauen? Oder ist am Ende Cold Outreach per Telefon, LinkedIn, E-Mail das Mittel der Wahl (Wie’s manche KI-Startups machen), mit all seinen Problemen wie Kosten, Reaktanz und den Paragraphen des UWG.
    • künftig selbst machen könnt (Upskilling), welche Qualifikationen euch im Team fehlen, was ihr outsourcen könnt (wenn ihr wollt). Beispiel: Man kann sein Auslands-E-Commerce im Extremfall auch (fast) komplett an einen Venture Builder abgeben. Oder: Loyalty hätte super Potential, aber das ist eigentlich ein IT-/Big Data-/Composable Tech Stach-/ML-/KI-/Tracking-Projekt, für das man (meist) externe Fachleute braucht
    • ob ihr (temporär) zusätzliche Fachleute braucht (und über wen man sie findet)
    • ob und wofür Offline Alternativen sind (Messe, Event, Retail), auch in Verknüpfung mit Online (O2O)
    • und vielleicht braucht ihr nur eine bessere PPT, mit denen ihr bei euren Kundenterminen aufschlagt, da es eigentlich nur am Storytelling im Sales Pitch liegt.

Deine Lösung: Strategisches Online Marketing Consulting

Mit meiner Expertise in Online Marketing Consulting und Online Marketing Coaching begleite ich dich und dein Team auf dem Weg zu Chancen zu mehr digitalem Marketing-Erfolg. Vorab: Versprechen kann ich nichts, oft muss man durch Experimente so lange herumprobieren, bis es lüppt. Beispiel: Eine B2B-Leadgenerierungs-Kampagne auf Meta hat unendlich viele Variablen auf Media-, Kreations- und Budgetseite: Targeting, Werbedruck (= Budget), Asset-Ideen und -Variationen in Video, Bild und Text, Media-/Rotations-Ansätze (es gibt konkurrierende Best Practices), Formular-Aufbau und -Botschaften, Call-to-actions, ggf. Landingpage (braucht man noch nicht mal), Handover ins CRM, Retargeting mit welchen Assets… Und bei aller Varianz darf man nicht vergessen, dass Angebot den Kunden einen Mehrwert bieten muss, und man der Marke vertrauen muss.

Strategieentwicklung

Online-Marketing-Strategien, die für euer Unternehmen passen

Skills-Booster

Coachings und Workshops, um dein Team „fit for change“ zu machen.

Global denken

Neue (internationale) Märkte identifizieren und bearbeiten.

Stefan Golling, Köln

20+ Jahre Erfahrung. Schwerpunkte:

Unser gemeinsamer Weg zum digitalen Erfolg

1
Strategieworkshop
Gemeinsam analysieren wir euren Status quo, definieren Ziele und entwickeln einen Fahrplan
2
Skill-Assessment
Wir identifizieren Stärken und Potenziale in deinem Team
3
Prozessoptimierung
Was geht direkt, was bald und was später
4
Tools & Upskilling
Machen, was nötig ist – neue Tools auswählen, Schulungen, Coachings
5
Implementierung
Ich begleite euch bei der Umsetzung der erarbeiteten Strategien
6
Erfolgsmessung und Optimierung
Kontinuierliche Verbesserung einplanen

Bereit für den nächsten Schritt?

An welcher Stelle hakt es bei euch? Schreibe mir und ich melde mich mich ersten Gedanken zurück, meist per Telefon.

Mehr Wissen

Was ist Online Marketing Consulting?

Online Marketing Consulting ist eine Beratungsdienstleistung, in den Dimensionen Strategieberatung, Managementberatung, IT-Beratung und Implementierung. Sie unterstützt Unternehmen a) bei der digitalen Transformation des Marketings (inklusive KI und Marketing Automation) und b) bei der Optimierung der digitalen Marketingaktivitäten.

Online Marketing Consultants analysieren im Idealfall alle aktuellen „Offline“- und Online-Marketing-Ansätze, identifizieren Verbesserungspotenziale, entwicklne Strategien und unterstützen bei der Umsetzung. Dazu gehören Suchmaschinenoptimierung (SEO inkl. GEO / AEO), Social Media Marketing & Social Selling, Content-Strategien, E-Commerce & Shopoptimierung, E-Mail-Marketing und Paid Advertising – inklusive den passenden Tools für Automatisierung und CRM.

Wie unterscheidet sich Online Marketing Consulting von Online Marketing Coaching?

Online Marketing Consulting konzenztriert sich auf die Entwicklung von Strategien und die Beratung auf Unternehmens- und Teamebene. Beim Online Marketing Coaching geht es hingegen um die persönliche Entwicklung und Kompetenzsteigerung deines Teams – oder auch der Führungskräfte. Dabei geht es um die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten. In den meisten Fällen braucht man beides: Als Unternehmen will man intern Methoden- und Fachkompetenz aufbauen.

Für welche Unternehmensgröße eignet sich Online Marketing Consulting?

Meine Dienstleistungen im Bereich Online Marketing Consulting und Coaching sind speziell auf mittlere und große Unternehmen zugeschnitten, einschließlich internationaler Konzerne. Dort kann ich entweder High Level oder konkret projektbezogen gut weiterhelfen, da (größere) interne Teams die möglichen Änderungen umsetzen können (auf die das Team nach kleinen Denkanstößen vielleicht auch selbst kommt – „Hilfe zur Selbsthilfe“).
Kurioserweise kann ich kleinen Unternehmenn, Solopreneure und Start-ups oft nicht so gut helfen: Oft beginnt man bei Null und muss neben der Strategie auch einen Tech Stack implementieren und (mit-)betreuen. Das erfordert ein größeres Team in Form einer Consultingfirma oder einer Agentur – oder ihr macht es selbst und learnt beim Doing.
Trotzdem: Fragen kostet nix.

Wie läuft eine typische Zusammenarbeit ab?

Eine typische Zusammenarbeit beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir deine aktuellen Herausforderungen und Ziele besprechen. Plane eine halbe Stunde ein. Darauf aufbauend entwickle ich ein Angebot, das Consulting- und Coaching-Elemente nach deinen Bedürfnissen kombiniert. Die konkrete Zusammenarbeit startet meist mit einem Strategie-Workshop gemeinsam mit euren Entscheidern und internen Fachleuten, gefolgt von regelmäßigen Beratungs-, Coaching- und Trainings-Einheiten. Bei der Implentierung und beim Projektmanagement kann ich gern unterstützen. In vielen Fällen ist auch ein Performance-Monitoring sinnvoll; die KPIs legen wir zu Beginn fest. Außerdem müssen wir uns gemeinsam überlegen, was die „Definition of Done“ ist, also der Projektabschluss (sofern sinnvoll, da sind wir bei der Frage, was ein „Projekt“ von „Tagesgeschäft“ unterscheidet).

Welche Branchen betreust du?

Ich habe erfolgreich mit Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, B2B (Industrie, Dienstleistungen), Technologie, Finanzen, Food und Bildung zusammengearbeitet. Nicht so gut kenne ich mich mit Healthcare aus (= viel Spezial-Regulatorik).

Wie misst du den Erfolg deiner Beratung?

An Messwerten mangelt es nie, die Frage ist: Welche KPIs sind wirlich relevant und nach welcher Zeit sinnvoll messbar? Das definieren wir individuell im Detail. Beispiele: Steigerung des organischen Traffics auf der Website (bzw. Social Media Reichweite), Verbesserung der Conversion-Raten, Erhöhung des ROI für Werbekampagnen / ROAS, besseres Social-Media-„Engagement“ (= Interaktionen), Cost per Lead oder Sale, Umsatz / Absatz / Profit etc.

Welche Tools und Technologien setzt du ein?

Im Rahmen meines Online Marketing Consultings und Coachings arbeite ich mit verschiedenen Tools und Technologien. Soviel vorab: Die Tools ähneln sich alle, weswegen ich mich auch gern in eure Tools bzw. euren Tech Stack einarbeite. Meistens nutze ich (Google) Analytics, Hotjar (Heatmaps, Surveys), HubSpot (CRM), Google Ads, Meta Ads (was ein integriertes CRM hat), LinkedIn Campaign Manager etc., SEMrush (SEO) uvm. MarTech ist ein separates Thema, ich hatte auch schon die Finger in einer größeren Salesforce Marketing Cloud Installation drin. Mit CMS, DAM hatte ich natürlich viel zu tun. Über GenAI, APIs, Marketing-Automatisierung können wir auch sprechen.

Wie bleibst du über die neuesten Trends im Online Marketing informiert?

Im Online Marketings ist kontinuierliches Lernen extrem wichtig. Neben dem kreativen Austausch mit Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen (und aus der Tätigkeit für viele verschiedene Auftraggeber) bekomme ich Trends und Verschiebungen ziemlich früh mit. Außerdem teste ich Online-Marketing-Ansätze auch gern mit eigenem Geld selbst. Zudem verfolge ich Branchenpublikationen und nutze teils die Weiterbildungsangebote an der „Quelle“, z.B. bei Google, Bing, TikTok, HubSpot. Aufpassen muss man mit Bias: Im Google-Universum spielen Wettbewerber wie Perplexity keine Rolle, und bei HubSpot blendet man natürlich die Neuerungen von Salesforce (u.a. Agentforce) aus. One-Trick-Pony darf man nicht werden.

Bietest du auch Implementierungsunterstützung an?

Ja, neben Online Marketing Consulting und Coaching biete ich auch Unterstützung bei der Implementierung der entwickelten Strategien an. Hier sind wir im Bereich Change Management, und das sollten wir mit agilem Projektmanagement angehen – getreu dem Motto „People over Processes and Tools“. Daher begleite ich dich und dein Team bei Bedarf durch den gesamten Implementierungsprozess. Dies kann die Auswahl und Einrichtung von Tools, die Optimierung von Workflows, die Erstellung von Content-Plänen oder die Feinabstimmung von Kampagnen umfassen. Mein Ziel ist es, dein Team zu befähigen, eigenständig (und motiviert) in den neuen Strukturen zu arbeiten.
Das alles hat natürlich Grenzen: Einen Enterprise-grade Stack mit Marketingsoftware / CRM, Databricks-Lakehouse, Cross Device Consent Management etc. baue ich euch NICHT auf. Für sowas braucht man mehrere Spezialdienstleister.

Wie gestaltest du deine Preismodelle?

Meine Preismodelle im Online Marketing Consulting und Coaching sind flexibel.

Projektbasierte Vergütung: Für klar definierte, zeitlich begrenzte Projekte wie die Entwicklung einer umfassenden Digital-Strategie oder die Durchführung eines intensiven Team-Coachings. Beispiel: 4 Tage (teilweise) bei euch im Haus, plus Vor- und Nachbereitung, berechnet per Tagessatz.

Retainer-Modell: Für eine kontinuierliche, langfristige Zusammenarbeit mit regelmäßigen Beratungs-, Coaching- und Trainings-Sessions sowie laufender Strategieentwicklung und -anpassung.

Stunden- oder Tagessätze: Für flexible Beratungsleistungen oder Ad-hoc-Unterstützung bei Tasks.

Wie finde ich einen Dienstleister für Online-Marketing-Beratung?

Es gibt mehrere Arten von Dienstleistern:

  • Online Marketing Freelancer: Frischer Blick von außen, im Idealfall durch jahrelange Projektvielfalt mit einem breiten Wissen zu Methoden und Tools. Vorteil: Direkter Kontakt zu einer Beraterpersönlichkeit und (in der Regel) unabhängig von Provisionen / Kick-Backs von SaaS-Anbietern (Beispiel: Wenn man HubSpot an einen Kunden verkauft, kann man gute Provis bekommen). Nachteil: Einzelperson, kann also kein Enterprise-Grade-Stack aufbauen und per SLA den Betrieb sicherstellen.
    Oder: Du baust dir ein Netzwerk aus Online Marketing Freelancern auf, in Kombination mit Spezialdienstleistern.
  • Beratungshäuser:
    • Die klassischen Unternehmensberatungen / Strategieberatungen bieten Online-Marketing-Beratung an, oft mit eigenen Practices.
    • Boutique-Beratungen im Bereich Digitalisierung / Marketing sind spezialisierter, manchmal auf bestimmte Branchen.
    • Universal-Dienstleister von Unternehmensberatung bis IT-Beratung und Outsourcing haben teils massiv Agenturen zugekauft und bieten dann End-to-end-Dienstleistungen an.
    • Implementierungspartner: Stark in Setup, Customizing und Betrieb.
    • Beratungshäuser sind oft mit einigen Tech-Dienstleistern „verheiratet“: Eine SAP-lastige Beratung wird dir keine Salesforce-Lösung verkaufen, auch wenn sie für dein Unternehmen vielleicht sinnvoller wäre. Es liegt an dir, dich vor der Wahl von Beratern von Beratern beraten zu lassen.
  • Internationale / nationale / regionale Online-Marketing-Agenturen:
    • Generalisten: Breit aufgestellt, mit Methoden- und Fachkompetenz. Hier ist immer die Frage, wie die Fachkompetenz in a) der Branche und b) in den Tools ist. Eine 5.000-Mann-Agentur kann immer noch zu klein sein.
    • Digitalagenturen: Haben oft einen Schwerpunkt, bspw. Websites auf Enterprise-Level, Shop-Betrieb, Influencer, Performance-Marketing auf Google und/oder Meta, Shop-Optimierung.
    • Branchendienstleister: In vielen Branchen gibt es Online-Marketing-Dienstleister, die sich auf eine konkrete Branche spezialisiert haben. Oft kommen die Inhaber aus der Branche selbst, oder sind aus Kundenprojekten gewachsen. Das kann interessant sein, da solche Dienstleister manchmal ein Tool-Kit / Templates haben, das kostengünstig auf Dutzende Unternehmen ausgerollt wird. Das Trial-and-Error-Lehrgeld haben andere schon bezahlt. Es gibt aber keine Garantie, dass die vorgestanzten Templates auch für dein Unternehmen funktionieren. Außerdem arbeitet der Dienstleister für deine Wettbewerber. Nur für deine Wettbewerber. Wenn nun alle Kunden dieses Dienstleisters um die gleichen Zielgruppen bei bspw. Meta ringen, gibt es Interessenskonflikte.
    • Auslandsmärkte: Angenommen, du willst Thought Leadership in Frankreich aufbauen, mit Corporate-Influencern aus deinem Standort in Paris. Dann brauchst du einen Partner vor Ort, der den Markt kennt, speziell die Feinheiten des frz. LinkedIns, und der dich nicht mit AI Slop aus ChatGPT abspeist. Du kannst dafür eine Agentur in F suchen oder eine globale Agenturgruppe.

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